Schenk/Schäfer/Heidenreich machen den 800m-Titel unter sich aus Flieller, Marinov und Wienecke holen weitere Medaillen bei den BBM

Clean-Sweep bezeichnet man den Einlauf aller 3 ersten Plätze bei Meisterschaften von Teilnehmern eines Teams. Bei den Berlin/Brandenburgischen Meisterschaften am 18./19.05.19 in Brandenburg/Stadt gelang das den favorisierten VfV-Läufern über 800m der Männer. Letztlich siegte Sebastian Schenk im Zielspurt vor Michael Schäfer und Micha Heidenreich. Der böige Wind ließ keine besseren Zeiten als 1:55,24/1:55,87 und 1:57,05 Min. zu.

Bei den weibliche U18-Läuferinnen kam Sarah Ruef zum ersten Mal in unter 2:30 Min. durchs Ziel. Ihre neue persönliche Bestzeit von 2:29,64 Min. brachte Platz 7 ein.

Am zweiten Wettkampftag holte zunächst Antonia Marinov über 1500m – wie im Vorjahr – die Silbermedaille in der Altersklasse U18. Sie benötigte 5:04,87 Min.

Jonas Wienecke entschied sich recht kurzfristig auch für diese Distanz bei den Männern. Ohne große Vorbereitung konnte er in 4:17,20 Min. die Bronzemedaillen sich sichern.

Julian Flieller startete als jüngerer U20-Athlet in der Männerklasse über 400m. Hier blieb das Rennen bis zum Ende spannend. In 50,08 Sek. wurde er sehr knapp geschlagen und landete auf Platz 3.

Persönliche Bestleistungen hatte Oceane Theiler zunächst über 100m mit 14,70 Sek. anzubieten, danach noch im Dreisprung. Die U18-Athletin sprang zum ersten Mal vom 9-Meter-Balken ab und erreichte nach 9,78m auch noch 9,89m und Platz 9.

Platz 4 schaffte die 4x100m Staffel der Frauen mit Saisonbestzeit von 53,02 Sek. Hier wurde die bewährte Reihenfolge mit Franziska Knobel, Pamela Haake-Ringhut, Alexandra Freundt und Catherine Knaak nicht verändert.

In den 100m Sprints freuten sich alle VfVer über Saisonbestleistungen. Pamela Haake-Ringhut gelang auch ins B-Finale der Frauen mit 13,37 Sek. im Vorlauf (im Finale dann 13,57 Sek.).
Sven Steinke verpasste seine persönliche Bestzeit sogar nur um 1 Hundertstel Sekunde (11,80 Sek.) bei allerding optimalem Rückenwind. Alexandra Freundt kam in 13,70 Sek. ins Ziel wie auch Krzysztof Tesarewicz in 11,92 Sek.

Die 200m Sprints von Tesarewicz und Steinke an Tag 1 litten unter sehr starken Gegenwinden.

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